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Wir bedanken uns für die tollen Bilder!
© Dr. Peter Pappritz (freier Fotograf)
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"Pascal von Wroblewsky meets Dresden Bigband"        ... das hat gepasst !

Am 07.02.2016 ging er nun über die Bühne. In der eher intimen Atmosphäre im Gutmann Saal des Dresdner Societaetstheaters trafen sich Pascal von Wroblewsky und die Dresden Bigband zu einem soulig, jazzigen "First Contact".

Im knackig ausverkauftem Saal ging es vom ersten Act an richtig zur Sache. Schon beim "warm up" mit dem Swigklassiker "Hay Burner" und dem klanggewaltigen "Black camera" aus der Feder des Bandleaders Micha Winkler ging die Post ab.

Bereits mit ihrem ersten Titel, der Ballade "Willow weep for me" zog Pascal das Publikum sofort in einen Bann, dessen Spannung im Verlauf des ganzen Abends nicht nachlassen sollte.

Souverän bedienten Pascal und die Band verschiedene Genres der sogenannten "Popularmusik".

Ohrwürmer wie George Gershwins "Summertime" oder "It don't mean a thing" von Duke Ellington erklangen in eher selten gehörten Bearbeitungen, welche der Band und Pascal nicht wenig abverlangten und das Repertoire des Konzertes alles andere als banal erschienen ließ.

Dass Pascal von Wroblewsky schon seit uber 20 Jahren mit Recht zu den angesehensten und vielseitigsten Jazzsängerinnen Deutschlands zählt, konnte man bei vielen ihrer Titel hören, wenn sie in den freien Teilen improvisatorisch kreative Zwiesprache mit diversen Solisten der Band hielt oder ihre enorme Stimmakrobatik über mehrere Oktaven beim Scatgesang unter Beweis stellte.

Standing Ovations, Trampeln und mehrere Zugaben am Ende des Konzertes ... was wünscht man sich als Akteur auf einer Bühne mehr.

Es hat den gesamten Abend gegroovt, geswingt, gerockt (Highway to hell) und es hat auch "gemenschelt".

Wenn Pascal nach dem Konzert sagt: " ich habe mich sowas von zu Hause bei dieser Band gefühlt...", dann ist nicht auszuschließen, dass dieses, als einmalig geplante Projekt durchaus eine Wiederholung finden könnte.

Link zur Website Pascal von Wroblewsky