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Wir bedanken uns für die tollen Bilder!
© Dr. Peter Pappritz (freier Fotograf)
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Satzung Dresden Bigband e.V.

(Stand: 01.09.2014)

 

§ 1 : Name, Sitz und Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen "Dresden Bigband e.V.".

(2) Der Verein hat seinen Sitz in Dresden und soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht Dresden eingetragen werden.

(3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 : Vereinszweck

(1) Die Dresden Bigband e.V. verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

(2) Zweck des Vereins ist die Förderung und Pflege von Kunst und Kultur, insbesondere der Bigband-Musik.

(3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele.

(4) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 : Vereinstätigkeit

(1) Der Verein erfüllt seinen Zweck, indem er die "Dresden Bigband" trägt. Zur Erreichung dieses Zwecks werden insbesondere folgende Vorhaben organisiert und abgewickelt:

  • Regelmäßiger Probenbetrieb
  • Konzerte und ähnliche Veranstaltungen
  • Beschaffung von Noten, Instrumenten und Hilfsmaterial
  • Begegnung mit anderen Gruppen gleicher oder ähnlicher Zielsetzung
  • Konzertreisen
  • Instrumentalunterricht

(2) Der Verein kann sich bei der Erfüllung des Vereinszweckes der Hilfe Dritter bedienen, dazu gehören:

  • Bestellung eines künstlerischen Leiters
  • Bestellung eines Koordinators für organisatorische Belange
  • Eingehen von Kooperationen mit Lehreinrichtungen und Vereinen
  • Engagieren von Gastmusikern für einzelne Auftritte
  • Befristete Bestellung von zusätzlichen Dozenten für die Probenarbeit

§ 4 : Mitgliedschaft

(1) Mitglied können werden

a) natürliche Personen
b) juristische Personen

(2) Es gibt

a) aktive Mitglieder (Mitglieder, die an den laufenden Proben und Konzerten der Dresden Bigband e.V. bzw. an der unmittelbaren organisatorischen Sicherstellung der Proben- bzw. Konzerttätigkeit teilnehmen.
b) fördernde Mitglieder (sonstige Mitglieder, die den Verein bei der Erreichung des Vereinszwecks unterstützen)
c) Ehrenmitglieder (Mitglieder, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben)

(3) Über Aufnahmeanträge, die schriftlich an den Vorstand zu richten sind, entscheidet der Vorstand. Die Aufnahme aktiver Mitglieder soll im Einvernehmen mit den aktiven Mitgliedern erfolgen. Der Vorstand erstellt hierzu Regularien. Im Falle der Ablehnung eines Aufnahmegesuchs ist auf schriftlichen Antrag des Aufnahmesuchenden oder eines aktiven Vereinsmitglieds die nächste Mitgliederversammlung zu hören, die endgültig entscheidet.

§ 5 : Ende der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet

a) durch schriftliche Austrittserklärung zum Monatsende.
b) durch Ausschluss aufgrund eines Vorstandsbeschlusses. Ein solcher Ausschluss ist nur aus wichtigem Grund zulässig. Das betrifft grobe Verletzung der Vereinsinteressen. Gegen den Ausschluss ist Berufung an die Mitgliederversammlung möglich, die mit einfacher Mehrheit entscheidet.

(2) Die Beendigung der Mitgliedschaft begründet keinen Anspruch auf Erstattung von Beiträgen, Spenden oder sonstigen Leistungen.

§ 6 : Mitgliedsbeitrag

(1) Es kann ein Mitgliedsbeitrag erhoben werden, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festgesetzt wird.

(2) Fälligkeit und weitere Einzelheiten können in einer Beitragsordnung festgelegt werden.

(3) Der Vorstand kann im Einzelfall von der Erhebung des Mitgliedsbeitrags absehen.

(4) Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit.

(5) Der Vorstand kann mehrheitlich die Erhebung einer Umlage vorschlagen. Über die Erhebung einer Umlage entscheidet die Mitgliederversammlung.

§ 7 : Organe

Organe des Vereins sind

a) die Mitgliederversammlung (§ 8 der Satzung)
b) der Vorstand (§ 9 der Satzung)

§ 8 : Die Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung (MV) ist zu berufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, mindestens jedoch einmal jährlich, möglichst in den ersten sechs Monaten des Kalenderjahres.

(2) Die Mitgliederversammlung ist außerdem einzuberufen,

a) wenn ein Mitglied des Vorstandes ausscheidet. In diesem Fall muss die Mitgliederversammlung innerhalb von zwei Monaten nach Kenntnis vom Ausscheiden des Vorstandsmitgliedes stattfinden.
b) wenn mindestens 25 v.H. der aktiven Vereinsmitglieder die Einberufung verlangen. Dazu ist ein schriftlicher Antrag an den Vereinsvorsitzenden erforderlich.

(3) Jährlich hat in der Mitgliederversammlung

a) der Vorstand der Versammlung einen Jahresbericht vorzulegen,
b) der Kassenwart der Versammlung eine Jahresabrechnung vorzulegen,
c) die Versammlung über die Entlastung des Vorstandes Beschluss zu fassen.

(4) Die MV ist vom Vorstand schriftlich (hierzu zählt auch schriftlich-elektronisch) unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen zu berufen. Bei der Einberufung muss die Tagesordnung mitgeteilt werden. Die Frist beginnt mit dem Tag der Absendung der Einladung an die letzte bekannte Mitgliederanschrift.

(5) Die ordnungsgemäß berufene MV ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Mitglied des Vorstands sowie 5 aktive Mitglieder anwesend sind. Die MV wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem Mitglied des Vorstandes geleitet. Stimmberechtigt sind nur aktive Mitglieder.

(6) Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist die Anwesenheit von zwei Dritteln der aktiven Mitglieder erforderlich. Ist eine zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins einberufene MV nicht beschlussfähig, so ist vor Ablauf von 4 Wochen seit dem Versammlungstag eine weitere MV mit derselben Tagesordnung einzuberufen. Die weitere Versammlung darf frühestens 2 Monate nach dem ersten Versammlungstag stattfinden, hat aber spätestens 4 Monate nach dem Zeitpunkt zu erfolgen. Die Einladung zu der weiteren Versammlung hat einen Hinweis auf die erleichterte Beschlussfähigkeit zu enthalten. Die neue Versammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

(7) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung wird durch Handzeichen abgestimmt. Auf Antrag von mindestens drei aktiven Mitgliedern ist schriftlich und geheim abzustimmen.

(8) Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der erschienenen aktiven Mitglieder. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt. Zu einem Beschluss, der eine Satzungsänderung enthält, ist eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen aktiven Mitglieder erforderlich. Zur Änderung des Vereinszwecks (§ 2 der Satzung) ist die Zustimmung aller aktiven Mitglieder erforderlich; die Zustimmung der nicht erschienenen aktiven Mitglieder muss schriftlich erfolgen.

§ 9 : Der Vorstand

(1) Der Vorstand (§ 26 BGB) besteht aus dem Vorsitzenden, dessen Stellvertreter und dem Kassenwart.

(2) Zur rechtsverbindlichen Vertretung bedarf es der gemeinsamen Unterzeichnung durch zwei Mitglieder des Vorstandes.

(3) Der Vorstand wird durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus den Reihen der aktiven Vereinsmitglieder auf die Dauer von 2 Jahren bestellt. Er bleibt bis zur satzungsmäßigen Bestellung des nächsten Vorstands im Amt. Wiederwahl ist möglich.

(4) Das Amt eines Vorstandsmitglieds endet mit seinem Ausscheiden aus dem Verein.

(5) Der Vorstand ist für alle Vereinsangelegenheiten zuständig, soweit sie nicht durch Gesetz oder die Satzung anderen Organen des Vereins übertragen sind. Aufgaben des Vorstands sind insbesondere der Abschluss von Verträgen, die mit dem Proben- und Konzertbetrieb zusammenhängen, Verwaltung der Finanzen, die Buchführung und die Erstellung des Jahresberichts, die Einberufung der Mitgliederversammlung und die Aufnahme von Mitgliedern.

(6) Die Vorstandmitglieder arbeiten ehrenamtlich. Es können lediglich tatsächlich entstandene Kosten ersetzt werden.

§ 10 : Beurkundung der Versammlungsbeschlüsse

(1) Über die in der Mitgliederversammlung gefassten Beschlüsse ist ein Protokoll anzufertigen. Zu diesem Zweck ist zu Beginn der Versammlung auf Vorschlag des Vorstands ein Protokollführer zu wählen.

(2) Das Protokoll ist von einem Vorstandsmitglied und vom Protokollführer zu unterschreiben.

(3) Jedes Vereinsmitglied ist berechtigt, das Protokoll beim Vorstand einzusehen.

§ 11 : Kassenprüfer

Die Mitgliederversammlung wählt auf die Dauer der Wahlzeit des Vorstands zwei Kassenprüfer, die dem Vorstand nicht angehören dürfen. Die Kassenprüfer prüfen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der Belege und legen der Mitgliederversammlung hierüber einen Bericht vor.

§ 12 : Auflösung des Vereins

(1) Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Zur Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins (§ 41 BGB) ist eine Mehrheit von vier Fünfteln der erschienenen aktiven Mitglieder erforderlich.

(2) Die Liquidation erfolgt durch den Vorstand.

(3) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Elbhangfest e.V. Dresden, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

§ 13 : Inkrafttreten

Die Satzung tritt mit ihrer Beschlussfassung in der Gründungsversammlung am 01.09.2014 in Kraft.

Dresden, den 01.09.2014

Der Vorstandsvorsitzende